Password Depot
Kategorien
Password Depot ist ein leistungsstarker Passwort-Manager aus Deutschland, der deine Zugangsdaten, Dokumente und Identitäten sicher bündelt und dir den Alltag mit Autofill, Generator und cleveren Tools spürbar erleichtert. In diesem Review zeige ich dir, warum das Tool für dich Sinn ergibt, welche Stärken herausstechen, wo es knirscht – und ob sich der Kauf lohnt.
Vorteile
- Sehr starke Sicherheitsbasis mit AES‑256, Keyfile-Option und Schutz vor Keyloggern
- Flexible Datenspeicherung: lokal, Server/NAS oder Cloud, plus Enterprise‑Server
- Viele Plattformen & Add-ons, inklusive Passkeys/FIDO2‑Support
Nachteile
- Windows‑Vollversion kostenpflichtig; mehrere Editionen können verwirren
- Autofill kann je nach Webseite/Browser Feinjustierung brauchen
- Umfangreiche Optionen wirken anfangs komplex
Password Depot: Sicherer Passwort-Manager mit Fokus auf Kontrolle
Wenn du Passwörter endlich stressfrei managen willst, ohne die Kontrolle über deine Daten aus der Hand zu geben, ist Password Depot eine verdammt interessante Lösung. Die Apps laufen auf Windows, macOS, iOS und Android, dazu kommen Browser‑Erweiterungen und sogar ein Web‑Client – perfekt, wenn du zwischen Geräten springst.
Was ist Password Depot?
Ein Passwort‑Tresor für Logins, sichere Notizen, Karten/Identitäten sowie Anhänge. Kernidee: Du merkst dir nur ein Master‑Passwort; alles andere übernimmt der Tresor. Optional erhöhst du die Hürde mit einer Keyfile‑Datei – Wissen + Besitz als zweiter Faktor für lokal/Cloud gespeicherte Tresore.
So funktioniert es – kurz & knackig
Du legst eine verschlüsselte Datenbank an, wählst Master‑Passwort (optional plus Keyfile) und speicherst Einträge mit URL, Benutzername, Passwort, TOTP‑Code, Notizen und Dateien. Beim Login füllt Password Depot Felder automatisch aus oder du nutzt Kopieren/Drag&Drop – auf Wunsch mit Hotkeys und Top‑Bar für schnelle Aktionen.
Hauptfunktionen, die im Alltag wirklich helfen
Autofill & Add‑ons: Funktioniert in Chrome, Firefox, Edge, Opera und im internen Browser; die Erweiterung lässt sich fein abstimmen.
Passkeys/FIDO2: Moderne, passwortlose Logins via WebAuthn in Add‑ons und internem Browser – zukunftssicher, wenn Seiten Passkeys anbieten.
Mehr als Passwörter: Identitäten, Lizenzen, verschlüsselte Dateien (inkl. selbstentpackender Container) und sinnvolle Vorlagen.
Sprachen & UI: Mehrsprachig ab Werk (DE/EN/FR/ES/NL), weitere Sprachpakete verfügbar – hilfreich für Teams.
Sicherheit & Datenschutz – der Kern, auf den es ankommt
Der Tresor setzt auf AES‑256 und schützt aktiv gegen Keylogger und neugierige Zwischenablage‑Tools; Sperrmodus inklusive, damit niemand über die Schulter mitschaut. Kombinierst du Master‑Passwort + Keyfile, erhöhst du die lokale 2FA‑Hürde deutlich. Genau so muss ein Passwort‑Manager heute aussehen.
Im Unternehmens‑Kontext geht es weiter: 2FA via TOTP/Email/FIDO2, Passkeys/WebAuthn, TLS 1.3 für die Leitungen und AD/Azure AD/OpenID Connect – damit binden Admins das Tool sauber an bestehende Umgebungen an.
Datenhoheit & Synchronisation
Du entscheidest, wo die Daten liegen: lokal, auf USB, im Unternehmens‑Server, auf NAS/HTTP(S)/FTP/SFTP/WebDAV oder in der Cloud (z. B. OneDrive/Dropbox/Google Drive). Dieser Freiheitsgrad ist Gold wert, wenn Compliance oder persönliches Bauchgefühl eine Rolle spielen.
Team & Unternehmen
Mit dem Enterprise Server verwaltest du Nutzer, Gruppen, Berechtigungen, Audit‑Logs und teilst Tresore zentral – inklusive SSO, Azure AD und Weboberfläche. Für Admins ist das die Schaltzentrale, die Sicherheit und Produktivität zusammenbringt.
Preis & Lizenzierung
Windows gibt es als 30‑Tage‑Test mit anschließendem Kauf der Vollversion. macOS, iOS und Android sind kostenlos nutzbar – stark für den mobilen Alltag. Version 19.0.0 ist aktuell (Stand: 8. Dezember 2025).
Erfahrungswert aus der Praxis
Die Autofill‑Erkennung sitzt meist – auf manchen Seiten oder nach Browser‑Updates braucht’s aber einen Blick in die Add‑on‑Einstellungen. Das ist kein Drama, doch gut zu wissen.
Für wen lohnt sich Password Depot?
Für alle, die volle Datensouveränität, starke Kryptografie und klare Admin‑Kontrollen wollen. Power‑User und Unternehmen werden die Tiefe lieben; Einsteiger sollten sich 15 Minuten Zeit nehmen, dann läuft’s rund.
Fazit
Wenn du ein seriöses, schnelles und extrem flexibles Tool willst, das dich nicht in ein Cloud‑Gefängnis zwingt, ist Password Depot eine ausgezeichnete Wahl – mit klarer Kaufempfehlung für Windows‑User und einem dicken Plus für Teams dank Enterprise‑Server.
Häufig gestellte Fragen:
Ist Password Depot wirklich sicher?
Ja. AES‑256, Schutz vor Keyloggern/Clipboard‑Snooping, Sperrmodus und die Option Master‑Passwort + Keyfile liefern ein sehr hohes Sicherheitsniveau.
Gibt es eine kostenlose Version?
Du testest die Windows‑App 30 Tage, danach ist eine Lizenz nötig. macOS, iOS und Android sind kostenfrei.
Unterstützt Password Depot Passkeys/FIDO2?
Ja, Passkeys/WebAuthn werden im internen Browser und über die Add‑ons unterstützt; im Unternehmen zusätzlich FIDO2‑Login‑Flows am Server.
Funktioniert Autofill in jedem Browser?
In den großen Browsern ja (Chrome, Firefox, Edge, Opera). Bei Einzelseiten oder nach Updates kann Feintuning nötig sein.
Welche Sprachen werden unterstützt?
Standardmäßig u. a. Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Niederländisch; zusätzliche Sprachpakete kannst du nachrüsten.
Eigenschaften der Software
Rating:
Name:
Password Depot
Lizenzart:
Commercial (Windows, 30-Tage-Testversion; Mobile & macOS kostenlos)
System:
Windows, macOS, iOS, Android
Sprache:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Niederländisch (+ weitere via Sprachpakete)
Update:
09.01.2026
Latest Version:
19.0.0
Die neusten Downloads