PicPick
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PicPick ist dein Schweizer Taschenmesser für Screenshots und schnelle Bildbearbeitung auf Windows. Wenn du Tutorials erstellst, Fehler dokumentierst oder Layouts abstimmst, liefert dir das Tool alles Nötige in einem kompakten Paket – gleich zeige ich dir, was es so stark macht, wo die Grenzen liegen und für wen es sich wirklich lohnt.
Vorteile
- Leistungsstarke Scrollaufnahme und vielseitige Screenshot-Modi
- Integrierter Editor mit Annotations-, Formen- und Effektwerkzeugen
- Praktische Zusatztools wie Farbpicker, Lineal, Protractor und portable Version
Nachteile
- Nur für Windows, keine native macOS-/Linux-Version
- Kommerzieller Einsatz erfordert Pro-Lizenz
- Weniger Kollaborations-/Cloud-Features als spezialisierte Suites
Was ist PicPick?
PicPick bündelt Bildschirmaufnahme, Bildbearbeitung und Entwickler-Tools in einer leichtgewichtigen App. Das spart dir den Wechsel zwischen mehreren Programmen und macht aus spontanen Screenshots schnell verständliche Visuals für Tickets, Mails oder Präsentationen. Besonders wenn du im Alltag viele Bildhinweise teilst, merkst du sofort: Weniger Klicks, mehr Klarheit.
Hauptfunktionen
Flexible Bildschirmaufnahme
Du wählst aus Vollbild, Fenster, Bereich, Fixbereich, Freiform oder der Scrollaufnahme für lange Webseiten und Dialoge. Timer für verzögerte Captures, einblendbarer Mauszeiger und Multi-Monitor-Support sorgen dafür, dass du exakt das bekommst, was du zeigen willst – ohne Nachbearbeitungsschleifen.
Bildeditor mit Fokus auf Kommunikation
Direkt nach dem Capture öffnet sich der Editor mit Pfeilen, Formen, Text, Markern, Stempeln sowie Weichzeichnen/Pixeln für sensible Daten. Du arbeitest objektbasiert, ordnest Elemente, passt Farben und Schatten an und exportierst in gängige Formate. Ideal, um in Sekunden ein verständliches, sauberes Ergebnis zu liefern.
Profi-Tools an Bord
Für Design und Development stecken nützliche Helfer drin: Farbpicker (HEX/RGB/HSB), Farbpalette, Pixellineal, Protractor (Winkelmesser), Fadenkreuz und Lupe. Damit prüfst du Abstände, Winkel und Farben direkt auf dem Screen – ohne zusätzliche Utilities.
Teilen, Automatisierung und Workflows
Exporte gehen per Zwischenablage, Datei, Drucker, E‑Mail und gängigen Diensten. Auto-Save, benutzerdefinierte Dateinamen und Hotkeys beschleunigen Routinearbeiten. So dokumentierst du z.B. einen Bug mit Scrollaufnahme, markierst das Problem mit Pfeilen und Highlights und schickst das Ergebnis in unter einer Minute ins Ticket-System.
Bildschirmaufnahmen als Video
Für kurze Anleitungen oder UI-Demos lässt sich der Bildschirm auch als Video aufnehmen. Perfekt, wenn ein 30‑Sekunden-Clip mehr sagt als zehn Screenshots.
Warum gerade dieses Tool?
Weil es Tempo und Treffsicherheit liefert. Du musst nicht überlegen, welches Tool du öffnest – PicPick reicht. Im Vergleich zu Minimal-Tools wirkt es erwachsener, im Vergleich zu schweren Suites bleibt es angenehm schlank. Ich nutze es, wenn ich schnell einen Fehlerhergang festhalten oder eine Design-Idee an das Team schicken will: aufnehmen, markieren, raus – fertig.
Preis- und Lizenzmodell
Privat kannst du PicPick kostenlos nutzen. Für Unternehmen, Agenturen und Freelancer gibt es eine Pro-Lizenz mit zusätzlichem Komfort (u.a. ohne Werbehinweise, mit Auto-Updates und Support). Keine Abo-Pflicht, der Einstieg ist unkompliziert.
Setup und Performance
Die Installation ist fix, alternativ nutzt du die portable Version. Die App läuft flüssig auf aktuellen Windows-Systemen, unterstützt HiDPI/4K und bleibt auch bei großen Scrollaufnahmen stabil. Hotkeys greifen zuverlässig – einmal eingerichtet, willst du sie nicht mehr missen.
Für wen geeignet?
Für alle, die häufig visuell erklären: Support-Teams, QA, Product, Tech Writing, Marketing – und natürlich Creator, die Tutorials oder Kurz-Demos bauen. Wenn du primär kollaborativ in der Cloud kommentieren willst, sind spezialisierte Services im Vorteil; brauchst du aber ein starkes Desktop-Werkzeug mit Top‑Geschwindigkeit, punktet PicPick.
Fazit
PicPick ist eine dieser Apps, die du installierst und danach ständig verwendest. Viel Power, wenig Ballast – genau die Mischung, die im Alltag zählt. Für Windows-Nutzer eine klare Empfehlung.
Häufig gestellte Fragen:
Ist PicPick kostenlos?
Ja, für die private Nutzung. Für den beruflichen Einsatz ist die Pro-Lizenz vorgesehen.
Gibt es eine portable Version?
Ja. Du kannst PicPick ohne Installation im Portable-Modus verwenden – praktisch für Admins und Wechsel zwischen PCs.
Funktioniert die Scrollaufnahme in allen Apps?
Sie deckt die meisten Browser und Anwendungen ab. Bei exotischen Oberflächen kann es Ausnahmen geben.
Kann ich Videos aufnehmen?
Ja, kurze Bildschirmaufnahmen als Video sind möglich – ideal für schnelle How‑tos oder Bug-Repros.
Welche Windows-Versionen werden unterstützt?
Aktuelle Windows-Versionen werden unterstützt; auf modernen Systemen läuft PicPick besonders rund, inklusive HiDPI.
Ist PicPick eine gute Alternative zum Snipping Tool?
Ja – dank Scrollaufnahme, stärkerem Editor und den Extra-Tools hast du deutlich mehr Möglichkeiten.
Eigenschaften der Software
Rating:
Name:
PicPick
Lizenzart:
Freemium (privat kostenlos, Pro kommerziell)
System:
Windows
Sprache:
Multi-language
Update:
09.01.2026
Latest Version:
7.4.1
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