SmartFTP

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SmartFTP verbindet klassische Protokolle mit Cloud-Diensten für reibungslose Dateiübertragungen.

SmartFTP ist ein leistungsstarker Datei-Client für Windows, der klassische Protokolle wie FTP/FTPS/SFTP mit Cloud-Diensten verbindet. Wenn du Websites pflegst, große Daten sicher bewegst oder Deployments sauber automatisierst, liefert dir das Tool genau die Ruhe im Alltag, die du suchst. Im Folgenden erfährst du, was SmartFTP besonders gut kann, wo seine Grenzen liegen und für wen sich die Investition lohnt.

Vorteile

  • Protokollvielfalt inkl. FTP/FTPS, SFTP, WebDAV und gängige Cloud-Dienste
  • Stabile, schnelle Transfers mit Wiederaufnahme, Integritätsprüfung und Scheduler
  • Integrierter Editor, Sync und Visual Compare für saubere Deployments

Nachteile

  • Nach 30 Tagen kostenpflichtig
  • Nur für Windows, keine nativen macOS/Linux-Versionen
  • Funktionsfülle kann anfangs überfordern

SmartFTP

Kurze Einschätzung: SmartFTP ist kein nettes kleines Helferlein, sondern ein ernstzunehmendes Arbeitswerkzeug. Es fühlt sich an, als hätte jemand die typischen FTP-Aufgaben entstaubt und mit reichlich Komfort auf Profi-Niveau gehoben. Wenn du häufig Dateien zwischen Servern, Cloud-Speichern und deinem PC jonglierst, merkst du nach wenigen Minuten, warum viele Admins und Entwickler darauf schwören.

Was ist SmartFTP?

SmartFTP ist ein Multi-Protokoll-Client für Dateiübertragungen und Administration. Neben FTP/FTPS und SFTP beherrscht es WebDAV sowie Cloud-Zugänge wie Amazon S3, Google Drive, Microsoft OneDrive, Backblaze B2 und weitere (je nach Edition). Dazu kommen ein SSH-Terminal, Remote-Edit und nützliche Extras wie Visual Compare, Synchronisierung und Bulk Rename. Die Oberfläche ist tab-basiert, unterstützt High-DPI, Dark Mode und lässt sich angenehm per Drag-and-drop bedienen.

So funktioniert es im Alltag

Du legst deine Favoriten (Server, Clouds, Ordner) an, ziehst Dateien per Drag-and-drop rüber und überlässt den Rest der Transfer-Queue. Abbrüche? SmartFTP setzt Transfers automatisch fort, prüft die Integrität und protokolliert alles sauber. Für wiederkehrende Jobs planst du Zeiten mit dem Scheduler oder lässt einen URL Watcher triggern. Besonders praktisch: Dateien im Remote-Verzeichnis kannst du direkt mit dem integrierten Editor öffnen, speichern und ohne manuelles Reuploaden deployen. Passwortmanager wie KeePass, 1Password, Bitwarden oder LastPass bindest du als Credential-Quelle ein – das spart Nerven in größeren Teams.

Leistungsmerkmale, die herausstechen

  • Protokollpower: FTP/FTPS, SFTP, WebDAV plus große Cloud-Anbieter – ein Client für nahezu alle Wege.
  • Sicherheit & Compliance: Moderne Kryptoverfahren, FIPS/HIPAA-Optionen, Fingerprint-Checks und verifizierte Transfers.
  • Automation first: Transfer-Queue, Advanced Schedule, Reporting-Optionen und Befehlszeile für wiederholbare, auditierbare Prozesse.
  • Produktivität: Visual Compare und Sync reduzieren Fehler beim Live-Deployment; der Editor (inkl. Rechtschreibprüfung und Quick Find/Replace) spart Toolwechsel.
  • Performance: Moderne Rendering-Pipeline und x64-Optimierungen – große Jobs laufen stabil und flott.

System und Lizenz

SmartFTP läuft auf Windows 10/11 (64-bit) sowie gängigen Windows-Server-Versionen. Die aktuelle Ausgabe 10.0.3304.0 setzt auf ein 64‑Bit-Build; moderne CPUs mit AVX-Unterstützung sind empfohlen bzw. erforderlich. Du testest 30 Tage vollumfänglich; danach gilt ein kommerzielles Lizenzmodell als Abo oder als perpetuelle Lizenz mit Update-Anspruch für einen definierten Zeitraum. Mehrsprachige Oberflächenpakete sorgen dafür, dass du dich schnell zurechtfindest.

Für wen lohnt sich SmartFTP?

Für Webadmins, DevOps-Teams, Agenturen und alle, die wiederkehrende Dateiabläufe sicher automatisieren möchten. Wenn du nur gelegentlich eine kleine Datei via FTP schiebst, wirkt der Funktionsumfang vielleicht zu viel. Sobald aber Cloud-Anbindungen, Integritätsprüfungen und Planungen ins Spiel kommen, holt SmartFTP seinen Vorsprung raus.

Mein Fazit

SmartFTP ist kompromisslos auf Produktivität und Stabilität getrimmt. Stark bei Protokollen, verlässlich bei Transfers, clever bei Automation. Der Preis ist fair für Teams, die Zeit sparen und Fehler vermeiden wollen. Für reine Gelegenheitsnutzer gibt es einfachere und günstigere Wege – wer professionell arbeitet, bekommt hier jedoch ein Werkzeug, das im Alltag wirklich trägt.

Häufig gestellte Fragen:

Kann ich SmartFTP vor dem Kauf voll testen?

Ja, die Testphase läuft 30 Tage mit allen wichtigen Funktionen. So merkst du schnell, ob es in deinen Workflow passt.

Welche Edition brauche ich?

Für klassisches FTP/SFTP reicht Professional. Wenn du Cloud-Dienste wie OneDrive oder Google Drive nutzen willst, greifst du zu Ultimate; S3 und weitere Storage-Ziele stecken in der Enterprise-Variante.

Unterstützt SmartFTP Automatisierung ohne Skripting?

Ja. Mit Transfer-Queue, Scheduler und Vorlagen lassen sich Jobs zeit- oder ereignisgesteuert fahren, ganz ohne eigene Skripte.

Läuft SmartFTP auch auf ARM-Geräten?

Es gibt ein natives ARM64-Build für aktuelle Windows-11-Systeme. Für klassische Desktops ist die x64-Version die erste Wahl.

Eigenschaften der Software

Rating:

4,4

Name:

SmartFTP

Lizenzart:

Commercial

System:

Windows (64-bit)

Sprache:

Multi-language

Update:

09.01.2026

Latest Version:

10.0.3304.0