SugarSync

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SugarSync bietet dir die Freiheit, beliebige Ordner zu synchronisieren, ohne dich an feste Cloud-Verzeichnisse zu binden.

SugarSync ist ein Cloud-Speicher mit Fokus auf nahtlose Dateisynchronisation über mehrere Geräte. Wenn du Ordner frei wählen willst, statt dich an einen einzigen Sync-Ordner zu klammern, ist das hier die spannende Alternative. Im Folgenden zeige ich dir, wie SugarSync funktioniert, wo es glänzt und wo es strauchelt.

Vorteile

  • Beliebige Ordner synchronisieren statt nur einen festen Cloud-Ordner
  • Gute Mehrgeräte-Unterstützung inklusive mobiler Apps
  • Remote-Wipe und solide Freigabefunktionen

Nachteile

  • Teurer als viele Wettbewerber bei gleicher Kapazität
  • Keine native Linux-App
  • Desktop-Clients wirken veraltet (letzte Updates 2022)

SugarSync: flexible Synchronisation ohne Kompromisse

Was ist SugarSync?

SugarSync ist ein proprietärer Cloud-Speicher- und Sync-Dienst, der Dateien zwischen Windows-, macOS-, iOS- und Android-Geräten abgleicht. Anders als viele Alternativen kannst du nahezu jeden lokalen Ordner einbinden und hast so maximale Freiheit bei deiner Ordnerstruktur. Ein offizieller Linux-Client existiert nicht.

Wie funktioniert die Synchronisation?

Nach der Installation wählst du gezielt Ordner aus, die der Desktop-Client permanent überwacht. Änderungen werden verschlüsselt übertragen und in der Cloud gespeichert, Versionen lassen sich zurückholen, und bei Geräteverlust hilft ein Remote-Wipe. Teilen per Link, selektive Synchronisation und mobile Apps runden den Workflow ab.

Hauptfunktionen auf einen Blick

  • Sync beliebiger Ordner statt starrem Cloud-Verzeichnis
  • Versionierung und Wiederherstellung gelöschter Dateien
  • Freigabelinks mit Rechten für Teams und Kunden
  • Remote-Wipe zum Löschen auf verlorenen Geräten
  • Mobile Apps für iOS und Android, Desktop für Windows und macOS

Preisgestaltung und für wen es sinnvoll ist

Die Privatkunden-Tarife starten bei 100 GB für 7,49 $ pro Monat, 250 GB kosten 9,99 $, 500 GB 18,95 $. Für Teams gibt es 1 TB ab 55 $ pro Monat; eine 30‑Tage‑Testphase ist dabei, üblicherweise mit Zahlungsdaten. Die Features sind solide, der Preis pro Gigabyte aber spürbar höher als bei vielen Alternativen—deshalb lohnt sich SugarSync vor allem, wenn dir die Ordner-Flexibilität mehr wert ist als der reine Speicherpreis.

Stärken im Alltag

Typischer Moment: Du arbeitest parallel am Laptop im Café und am Desktop im Büro. Mit SugarSync legst du nicht alles in einen vorgegebenen Cloud-Ordner, sondern bindest genau die Projektverzeichnisse ein, die du brauchst. Konflikte werden nachvollziehbar gehandhabt, und dank Versionierung holst du eine ältere Fassung mit wenigen Klicks zurück. Das fühlt sich im täglichen Fluss angenehm natürlich an.

Grenzen und Risiken

Kritikpunkte gibt es auch: Die Desktop-Apps wirken seit Jahren wenig gepflegt (Windows 4.1.3.2, macOS 4.1.3; Stand Januar 2026). Zudem berichten einzelne Nutzer über Macken unter neueren macOS-Versionen. Wer maximale Plattformbreite (inklusive Linux) oder Bestpreis pro Gigabyte will, findet anderswo bessere Deals.

Häufig gestellte Fragen:

Gibt es eine kostenlose Version?

Nein, eine komplett kostenlose Stufe gibt es nicht. Es steht jedoch meist eine 30‑Tage‑Testphase zur Verfügung, für die in der Regel Zahlungsdaten hinterlegt werden müssen.

Unterstützt SugarSync Linux?

Offiziell nein. Es existiert kein nativer Linux-Client vom Anbieter.

Welche Version ist aktuell (Desktop)?

Stand Januar 2026: Windows-Client 4.1.3.2, macOS-Client 4.1.3. Jüngere Updates sind öffentlich nicht ersichtlich.

Wie sicher ist SugarSync?

Dateien werden während der Übertragung und im Ruhezustand verschlüsselt; zusätzlich gibt es Sicherheitsfunktionen wie Remote-Wipe und Geräteverwaltung.

Eigenschaften der Software

Rating:

3,4

Name:

SugarSync

Lizenzart:

Commercial

System:

Windows, macOS, Android, iOS

Sprache:

English

Update:

09.01.2026

Latest Version:

4.1.3.2