VisualCron

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VisualCron ist die optimale Lösung zur Automatisierung und Planung von Aufgaben in Windows-Umgebungen.

VisualCron ist ein mächtiges Automations- und Job-Scheduling-Tool für Windows, das komplexe Workflows ohne Programmierhürden möglich macht. In dieser Review bekommst du einen klaren Überblick über Funktionsumfang, Einsatzgebiete, Stärken, Schwächen und für wen sich das Tool wirklich lohnt.

Vorteile

  • Mächtige Aufgabenbibliothek mit 100+ Tasks und Ereignissen
  • Ausgezeichnete Fehlerbehandlung, Protokollierung und Benachrichtigungen
  • Keine Programmierkenntnisse nötig, dennoch API und Webclient verfügbar

Nachteile

  • Nur für Windows, benötigt .NET 4.8
  • Lizenz pro Server kann Kosten in größeren Umgebungen erhöhen
  • Lernkurve bei sehr komplexen Abhängigkeiten und Flows

VisualCron

Was ist VisualCron?

VisualCron ist eine Automatisierungs- und Scheduling-Lösung für Windows. Du erstellst Jobs aus einzelnen Tasks, setzt Trigger, steuerst Abhängigkeiten und bekommst sauberes Logging – alles ohne stundenlanges Skripten. Besonders stark: die breite Aufgabenbibliothek und das nutzerfreundliche, klickbare Interface.

So funktioniert es

Architektonisch trennt VisualCron zwischen Server (Windows-Dienst, führt Jobs aus) und Client (GUI zur Konfiguration, lokal oder remote). Du kombinierst Tasks (z.B. Dateioperationen, FTP/SFTP/SSH, PowerShell, SQL, E-Mail, Cloud, SharePoint, REST) mit Triggern (Zeit, Dateiänderung, Ereignisse), definierst Conditions und Variablen und steuerst Flows mit Fehlerpfaden, Retries und Benachrichtigungen. Für Entwickler gibt’s .NET- und Web-API; zusätzlich existiert ein Web-Client für die Verwaltung.

Hauptfunktionen im Überblick

  • 100+ vordefinierte Tasks für Dateisystem, Netzwerk, Cloud, Virtualisierung, Messaging, Skripte u.v.m.
  • Visuelle Flow-Steuerung mit If/Else, Fehlerumleitung, Abhängigkeiten und Wiederholversuchen.
  • Umfangreiches Logging (Audit-, Job-, Task- und Output-Logs) inkl. Historie für schnelles Debugging.
  • Sichere Anmeldedatenverwaltung für Verbindungen und Protokolle.
  • APIs und Webclient für Teamarbeit und Automatisierung aus eigenen Tools.

Diese Mischung macht VisualCron in der Praxis zu einem echten „Schweizer Taschenmesser“ für Admins und DevOps.

Systemvoraussetzungen und Sprache

VisualCron läuft auf Windows 8/10/11 sowie Windows Server 2008 R2/2012/2016/2019/2022 (32/64‑Bit) und setzt das .NET Framework 4.8 voraus. Für den Client empfiehlt sich Full-HD-Auflösung; RAM- und CPU-Anforderungen sind moderat und skalieren mit deinem Logging- und Task-Volumen.

Zur Sprache: Die Client-Oberfläche lässt sich bei der Installation auswählen, jedoch bleiben systemnahe Bereiche (Zustände, Logging) sowie Doku und Demos nur auf Englisch.

Lizenzmodell und Version

Die Lizenzierung erfolgt pro Server; der Windows- und der Web-Client sind kostenfrei nutzbar. Es gibt eine 30‑Tage-Testphase zum vollständigen Ausprobieren. Darüber hinaus existieren Editionen (z.B. Basic vs. Pro) sowie größere Lizenzformen für mehrere Installationen. Diese Struktur passt gut zu wachsenden Umgebungen, kann aber bei vielen Servern ins Geld gehen – plane das ein.

Version: Stand 8. Januar 2026 ist die aktuelle Produktlinie bei 12.1.7. Prüfe vor der Installation dennoch kurz, ob inzwischen ein Build-Update bereitsteht.

Für wen lohnt sich VisualCron?

Wenn du in Windows-Umgebungen wiederkehrende Jobs, Datei- und Datenflüsse oder Integrationen zwischen Systemen orchestrierst, sparst du mit VisualCron schnell Zeit. Teams ohne ausgeprägte Programmierkenntnisse profitieren von der Oberfläche; Power-User nutzen API, PowerShell und komplexe Abhängigkeiten. Klare Meinung: Wenn Windows dein Spielfeld ist, gehört VisualCron auf die Shortlist.

Praxis-Eindruck

Die Einrichtung geht flott. Erste Jobs klickst du in Minuten zusammen. Mit wachsender Komplexität steigt die Lernkurve – speziell bei Variablen, bedingten Pfaden und Berechtigungen. Dafür belohnt dich das Tool mit Stabilität, transparenten Logs und sauberem Fehlerhandling. Mein Tipp: Starte klein, etabliere Namenskonventionen, dokumentiere Flows – dann skaliert das Setup erstaunlich entspannt.

Alternativen und Abgrenzung

Gegenüber der Windows-Aufgabenplanung oder reinen PowerShell-Skripten punktet VisualCron mit GUI, Task-Bibliothek, Triggern, Zustandslogik und zentralem Monitoring. Schwergewichte im Enterprise-Scheduling sind teurer und oft komplexer – VisualCron füllt hier die Lücke: mehr Komfort und Integrationen als Bordmittel, deutlich leichter und günstiger als große Suites.

Häufig gestellte Fragen:

Ist VisualCron kostenlos?

Nein. Es handelt sich um kommerzielle Software mit 30 Tagen Testzeitraum. Lizenziert wird pro Server; die Clients sind frei.

Läuft VisualCron auch auf Linux oder macOS?

Der Server läuft ausschließlich auf Windows. Über Protokolle wie SSH kannst du zwar entfernte Systeme ansteuern, aber die eigentliche VisualCron-Engine ist Windows-basiert.

Welche Version ist aktuell?

Stand 8. Januar 2026: 12.1.7. Vor Installation kurz prüfen, ob ein neuer Build verfügbar ist.

Eigenschaften der Software

Rating:

4,3

Name:

VisualCron

Lizenzart:

Commercial

System:

Windows

Sprache:

English

Update:

08.01.2026

Latest Version:

12.1.7