Vivaldi Browser

Vivaldi Browser

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Vivaldi ist der maßgeschneiderte Browser, der dir Kontrolle, Geschwindigkeit und Privatsphäre in einem bietet.

Vivaldi ist ein Browser für Menschen, die sich nicht mit Standards zufriedengeben. Stattdessen bekommst du ein Werkzeug, das du bis ins Detail auf deinen Flow zuschneidest – mit Fokus auf Tempo, Kontrolle und Datenschutz. Im Folgenden zeige ich dir, was Vivaldi besonders macht, wo die Grenzen liegen und wann sich der Umstieg wirklich lohnt.

Vorteile

  • Extrem anpassbar mit Workspaces, Tab-Stapeln und Kacheln
  • Starke Privacy-Funktionen inkl. integriertem Ad-/Tracker-Blocker und VPN-Option
  • All-in-one-Ansatz mit Mail, Kalender und Feed-Reader

Nachteile

  • Wirkt anfangs überladen und braucht Einarbeitung
  • Speicherbedarf höher als bei Minimal-Browsern
  • VPN-Integration im Gratis-Tarif mit Limits

Warum Vivaldi dich überraschen wird

Wenn du gerne selbst bestimmst, wie sich dein Browser anfühlen soll, ist Vivaldi wie ein Schweizer Taschenmesser – kompakt, aber vollgepackt. Die aktuelle Desktop-Version 7.7 (3851.67) zeigt genau das: laufend Feinschliff, Stabilitäts- und Sicherheitsupdates, ohne den Charakter zu verlieren.

Was Vivaldi ist – und warum es anders wirkt

Vivaldi ist ein Chromium-basierter Browser, der dir Kontrolle zurückgibt. Nicht durch versteckte Schalter, sondern mit sichtbaren Werkzeugen. Du arrangierst Oberflächen-Elemente frei, definierst Gesten, erstellst Makros für wiederkehrende Aktionen und bringst Ordnung in selbst wilde Tab-Wüsten. Das Ergebnis: weniger Klicks, weniger Reibung, mehr Fokus.

Hauptfunktionen, die im Alltag wirklich tragen

Tabs & Workspaces

Mit Workspaces trennst du Projekte sauber: Job, Studium, Privat – jeweils mit eigener Tab-Landschaft. Tab-Stapel bündeln verwandte Seiten, Tab-Kacheln zeigen zwei bis vier Seiten nebeneinander. Das fühlt sich an, als würdest du deinen Monitor vergrößern – nur ohne neuen Monitor. Besonders bei Recherche, Shop-Vergleichen oder Coding-Sessions macht das einen spürbaren Unterschied.

Produktivität ohne Zusatz-Apps

Mail-Client, Kalender und Feed-Reader stecken direkt im Browser. Du beantwortest Mails neben dem offenen Dokument, notierst dir im integrierten Notizen-Tool Gedanken inklusive Seitenquelle und machst bei Bedarf Vollseiten-Screenshots. Dieser All-in-one-Ansatz spart Wechselkosten – perfekt, wenn du tief in Themen eintauchst und nicht ständig Programme springen willst.

Privatsphäre & Sicherheit

Vivaldi bringt einen starken Ad- und Tracker-Blocker mit. On top steckt seit 2025 eine integrierte Proton-VPN-Option im Desktop-Browser. Das ist praktisch, wenn du unterwegs schnell eine IP-Maske brauchst – ohne separate Installation. Die Gratis-Variante hat Limits (z. B. eingeschränkte Länderwahl und mittlere Geschwindigkeit); wenn du mehr willst, kannst du auf den Bezahlplan upgraden.

Anpassung bis ins Detail

Du verschiebst Panels, drehst an Farb-Themes, legst eigene Tastenkürzel fest und baust mit Command Chains kleine Automationen. Mausgesten? Natürlich. Selbst die Adressleiste lässt sich so umstricken, dass sie sich anfühlt wie dein Werkzeug – nicht wie ein Korsett.

Performance und Gefühl im Alltag

Im täglichen Einsatz wirkt Vivaldi erstaunlich flink, solange du die Fülle an Features klug nutzt. Viele hundert Tabs? Dann helfen Hibernation und Workspaces, damit die Maschine nicht ins Schwitzen kommt. Ja, Vivaldi braucht mehr RAM als ultraleichte Browser – dafür sparst du Zeit und Klicks. Nach ein paar Tagen greifst du automatisiert zu Gesten und Shortcuts, und genau dann klickt es.

Plattformen und Einsatzorte

Vivaldi läuft auf Windows, macOS und Linux – und mobil auf Android sowie iOS. Wer zwischen Notebook, Desktop und Handy pendelt, synchronisiert Tabs, Lesezeichen, Notizen und mehr über das Vivaldi-Konto. So fühlt sich dein Setup überall ähnlich an.

Updates und Pflege

Updates kommen regelmäßig, Major-Releases alle paar Wochen, dazwischen kleinere Patches mit Bugfixes und Sicherheits-Updates. Aktivierst du Auto-Update, ist der Browser nach einem Neustart auf Stand – angenehm unspektakulär.

Für wen lohnt sich der Umstieg?

Wenn du viele Projekte parallel jonglierst, gern mit Tastatur arbeitest oder einfach keine Lust mehr auf das „So ist es eben“-Gefühl bei Standardbrowsern hast, dann lohnt sich Vivaldi. Wer hingegen nur wenige Seiten offen hat und Null-Konfiguration liebt, wird die Tiefe nicht voll ausnutzen.

Klare Meinung

Vivaldi ist kein Kompromiss-Browser. Er ist bewusst reichhaltig – und genau deshalb stark. Nach kurzer Eingewöhnung fühlst du dich schneller, organisierter und sicherer. Für Power-User und wissbegierige Alltagsnutzer ist das ein echtes Upgrade.

Häufig gestellte Fragen:

Ist Vivaldi wirklich kostenlos?

Ja. Der Browser selbst ist kostenlos nutzbar. Die integrierte VPN-Option basiert auf Proton; die Gratis-Stufe hat Limits, und bei Bedarf kannst du ein kostenpflichtiges Abo wählen.

Welche Betriebssysteme werden unterstützt?

Windows, macOS, Linux sowie Android und iOS – inklusive Synchronisation deiner wichtigsten Daten.

Wie finde ich die neueste Version?

Die aktuelle Desktop-Version ist 7.7 (3851.67). Du kannst Updates automatisch einspielen lassen oder manuell prüfen – es gibt regelmäßig Minor-Updates mit Fixes und Security-Patches.

Eigenschaften der Software

Rating:

4,6

Name:

Vivaldi Browser

Lizenzart:

Freeware

System:

Windows, macOS, Linux, Android, iOS

Sprache:

Mehrsprachig (Deutsch, Englisch u. a.)

Update:

08.01.2026

Latest Version:

7.7 (3851.67)