WizFile
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Du suchst Dateien und willst keine Zeit verlieren? WizFile ist genau für diesen Moment gebaut: starten, tippen, Treffer. Hier zeige ich dir, was das Tool ausmacht, wo es glänzt – und wo nicht.
Vorteile
- Blitzschnelle Dateisuche dank direktem MFT-Zugriff
- Echtzeit-Updates, smarte Include/Exclude-Filter
- Portable nutzbar und Explorer-Integration
Nachteile
- Maximale Geschwindigkeit meist nur auf NTFS mit Adminrechten
- Sucht nach Dateinamen, keine Inhaltsindizierung
- Lizenzmodell für Firmen nicht auf den ersten Blick selbsterklärend
WizFile: Das schnellste Dateisuch-Tool für Windows?
Wenn Windows-Suchen träge wirken, spielt WizFile seine Stärke aus: Ergebnisse erscheinen während du tippst. Keine aufwendigen Indizierungsjobs, kein Warten – einfach loslegen. Hinter der Geschwindigkeit steckt ein cleverer Trick: Auf NTFS-Laufwerken liest WizFile die Master File Table (MFT) direkt aus. Dadurch steht der komplette Dateibaum quasi sofort bereit.
Was ist WizFile – kurz erklärt
WizFile ist ein leichtgewichtiges Windows-Tool zur ultraschnellen Dateisuche. Es richtet sich an alle, die viele Dateien bewegen – vom kreativen Power-User bis zur IT-Admin. Privat ist es kostenlos; für kommerzielle Nutzung gibt es Supporter- und Enterprise-Lizenzen.
So funktioniert die Suche
Du startest WizFile, tippst ein paar Buchstaben, und die Trefferliste füllt sich in Echtzeit. Änderungen am Dateisystem landen unmittelbar in den Ergebnissen. Auf NTFS greift WizFile für den Turbo auf die MFT zu. Ohne Adminrechte oder auf Nicht-NTFS-Medien scannt es klassisch – immer noch schnell, nur nicht ganz so brachial.
Hauptfunktionen, die im Alltag zählen
Include-/Exclude-Filter: Global definieren, was grundsätzlich eingeschlossen oder ignoriert wird (z. B. temporäre Ordner, NAS-Snapshots). Das spart Zeit und RAM auf großen Beständen.
Echtzeit-Ansicht: Neue, verschobene oder gelöschte Dateien aktualisieren die Liste sofort.
Flexible Suche: Dateiname, Ordner, Größe, Datum – mit Operator-Logik und Platzhaltern für präzise Queries.
Explorer-Integration: Kontextmenüs, schneller Sprung in Ordner, Dateien öffnen oder Aktionen starten – direkt aus WizFile.
Portabel & dunkel: Portable Version für den USB-Stick; Dark Mode und ein aufgeräumtes UI, das sich an Windows 11 anpasst.
Netzlaufwerke: Auch Shares und NAS-Verzeichnisse sind drin – perfekt fürs Büro oder Home-Office.
Warum du es brauchst
Weil Zeit zählt. Wer Projekte mit tausenden Assets pflegt, Backups dupliziert oder einfach Ordnung ins Chaos bringen will, spart täglich Minuten. Hochgerechnet auf Wochen ist das ein echter Produktivitäts-Booster. Besonders stark: Wenn du sehr große Ordnerbäume oft durchpflügst und keine Lust auf die Launen der Standard-Suche hast.
Praxis-Tipps
1) Adminrechte für Tempo: Aktiviere WizFile mit Adminrechten auf NTFS, wenn du maximale Geschwindigkeit willst.
2) Filter scharfstellen: Unerwünschte Pfade (z. B. WinSxS, Cache-Ordner, NAS-Recycle) in den Exclude-Filter – das reduziert Lärm und beschleunigt Scans.
3) Hotkeys & Workflow: Den globalen Shortcut konfigurieren, um WizFile wie einen Spotlight-Launcher zu nutzen und Dateien ohne Maus zu öffnen.
Installation, Portable, Lizenz
Du kannst WizFile klassisch installieren oder portabel nutzen (praktisch für Admins und Support). Privat ist es Freeware. Für Firmen gibt es Supporter-Codes (nach Teamgröße gestaffelt) und eine Enterprise-Lizenz für unbegrenzte Nutzung und Support-Priorität. Fair: Upgrades sind über einen definierten Zeitraum inklusive.
Leistung und Ressourcen
WizFile ist schlank, dennoch lädt es gewaltige Dateilisten in den RAM. Auf modernen Rechnern läuft das entspannt. Auf sehr knappen Systemen lohnt sich ein Blick in die Filter, um Speicher zu sparen. Insgesamt ist die CPU-Last gering, weil die MFT-Abfrage extrem effizient ist.
Klartext: Stärken und Schwächen
Pro: Schlagartig schnelle Treffer, sinnvolle Filter, portable Nutzung, Explorer-Hooks. Contra: Der Vollgas-Modus hängt an NTFS und Adminrechten, es gibt keine Inhaltsindizierung (reiner Dateiname), und das kommerzielle Lizenzmodell erfordert einen kurzen Blick ins Kleingedruckte.
Fazit
Wenn du Dateien jagst statt suchst, ist WizFile ein No-Brainer. Es fühlt sich an wie ein Turbo-Knopf für Windows. Einmal eingerichtet, willst du nicht mehr zurück – und genau so muss ein Such-Tool sein.
Häufig gestellte Fragen:
Ist WizFile kostenlos?
Für den privaten Einsatz ja. Für Unternehmen gibt es kostenpflichtige Lizenzen mit Support und ohne Spendenhinweis.
Braucht WizFile Adminrechte?
Für die maximale Geschwindigkeit auf NTFS empfiehlt es sich. Ohne Admin läuft es ebenfalls, nur langsamer bei der Erfassung.
Durchsucht WizFile auch Dateiinhalte?
Nein. WizFile ist auf Dateinamen spezialisiert. Das ist der Grund, warum es so unfassbar schnell ist.
Funktioniert WizFile mit Netzlaufwerken?
Ja, Netzlaufwerke und NAS-Freigaben werden unterstützt – Filter helfen, Rauschen zu reduzieren und Scans zu beschleunigen.
Eigenschaften der Software
Rating:
Name:
WizFile
Lizenzart:
Freeware
System:
Windows
Sprache:
Multi-language
Update:
07.01.2026
Latest Version:
3.13
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