WorkingHours

WorkingHours

Zeiterfassung, die sich deinem Arbeitsalltag anpasst – schnell, übersichtlich und ohne Abo.

WorkingHours ist eine der wenigen Windows‑Apps, die Zeit erfassen so einfach macht, dass du sie wirklich täglich nutzt. Start, Pause, Stop – und trotzdem genug Tiefe für Projekte, Stundensätze und Exporte. Hier erfährst du, wie die App funktioniert, für wen sie sich lohnt und wo ihre Grenzen liegen.

Vorteile

  • Schneller Timer mit Aufgaben und Tags
  • Cloud‑Sync über deinen eigenen Speicher
  • Pro‑Version als fairer Einmalkauf

Nachteile

  • Automationen wie Geofencing/NFC nicht unter Windows
  • Einige Profi‑Features nur in Pro
  • Begrenzte Team‑/Kollaborationsfunktionen

WorkingHours für Windows: moderne Zeiterfassung ohne Abo

Du willst deine Arbeitszeit tracken, ohne dich in komplizierte Tabellen zu verheddern? WorkingHours fokussiert sich auf das Wesentliche: Timer starten, kurze Notiz, passende Aufgabe wählen, optional Tags vergeben – fertig. Genau diese Mischung aus Tempo und Struktur macht die App im Alltag so stark.

Was ist WorkingHours?

WorkingHours ist eine native Windows‑App zur Erfassung von Arbeitszeiten, geeignet für Freelancer, Agenturen und Angestellte im Homeoffice. Sie läuft flott, arbeitet offline und lässt sich bei Bedarf geräteübergreifend synchronisieren – über deinen eigenen Cloud‑Speicher (z. B. OneDrive, Google Drive, Dropbox, iCloud, WebDAV). Kein Konto nötig, keine Werbung.

So funktioniert die Zeiterfassung

Im täglichen Workflow startest du den Timer mit einem Klick, ordnest die Zeit einer Aufgabe/Projekt zu und versiehst sie bei Bedarf mit Tags (z. B. „Billable“, „Meeting“, „Overtime“). Pausen setzt du direkt am Timer; nachträgliche Korrekturen sind jederzeit möglich. Für den Monatsabschluss filterst du nach Projekten oder Zeiträumen und erzeugst Reports oder Exporte.

Wichtige Funktionen im Überblick

  • Timer & manuelle Erfassung: Start/Pause/Stop sowie nachträgliche Bearbeitung
  • Aufgaben & Tags: farbcodierte Projekte, Stundensätze, flexible Tag‑Logik (z. B. Zuschläge, Rundungen)
  • Auswertung: Diagramme und Summen nach Tagen/Wochen/Monaten/Quartalen
  • Export: Excel‑/CSV‑Export; PDF‑Belege/Abrechnungen möglich
  • Kalenderblick: Termine sehen und in Arbeitszeit umwandeln
  • Personalisierung: Dark/Light‑Theme, Akzentfarben, Rundungsregeln
  • Windows‑Extras: Overlay‑Fenster, Benachrichtigungen, Leerlauferkennung (unterbricht bei Inaktivität)

Warum du WorkingHours brauchst

Wenn du schon einmal am Monatsende im Zeitchaos versunken bist, kennst du das Problem: Daten liegen in Mails, Notizen, Erinnerungen. WorkingHours holt das zusammen. Die App bleibt bewusst schlank, liefert aber exakt die Features, die Abrechnung und Nachweis zuverlässig machen. Besonders praktisch: Du behältst die Kontrolle über deine Daten, weil die Synchronisation über deine eigene Cloud läuft.

Praxisbeispiel

Ein typischer Freelancer‑Tag: Morgens startest du „Kunde A | Konzept“, mittags pausierst du, nachmittags wechselst du auf „Kunde B | Review“. Abends filterst du nach Kunde A, exportierst die Stunden als CSV/Excel und hängst die Datei deiner Rechnung an. Kein Rätselraten, keine Zettelwirtschaft.

Preismodell & Datenschutz

Die Basisversion ist kostenlos nutzbar. Für Profi‑Funktionen (u. a. erweiterte Exporte, Cloud‑Sync, Automationen) gibt es eine Pro‑Version als Einmalkauf – angenehm planbar und ohne Abo‑Zwang. Da die Synchronisation über deinen eigenen Speicher läuft, verbleiben die Daten in deinem Ökosystem.

Performance & Bedienung

Die Oberfläche ist schnörkellos, Tastatur‑Shortcuts und Benachrichtigungen sparen Klicks. Das Overlay‑Fenster ist Gold wert: Timer im Blick, ohne zwischen Apps zu springen. Im Testalltag reagiert alles flüssig, auch mit vielen Einträgen.

Grenzen der App

Unter Windows fehlen einige Smartphone‑Automationen wie Geofencing oder NFC‑Trigger. Außerdem ist WorkingHours eher ein persönlicher Zeiterfasser als eine umfangreiche Team‑Suite. Wenn du Stunden im Team zentral managen willst, bist du mit klassischen SaaS‑Plattformen besser bedient – für Solo‑Effizienz am PC ist WorkingHours allerdings schwer zu schlagen.

Fazit

WorkingHours trifft die Balance aus Einfachheit und Tiefe. Wer seine Zeit sauber dokumentieren und ohne Abo abrechnen will, bekommt hier ein fokussiertes Tool, das im Alltag wirklich hilft – gerade auf Windows.

Häufig gestellte Fragen:

Ist WorkingHours wirklich kostenlos?

Ja. Die Basisfunktionen sind gratis. Für erweiterte Features schaltest du die Pro‑Version als Einmalkauf frei.

Funktioniert die App auch mobil?

Ja, es gibt Mobil‑Apps. Für Windows‑Nutzer ist vor allem die PC‑Version relevant; die Synchronisation hält alle Geräte auf dem gleichen Stand.

Wie läuft die Synchronisation ab?

Du nutzt deinen eigenen Cloud‑Speicher (z. B. OneDrive oder Google Drive). Kein Pflicht‑Login in einen fremden Dienst.

Kann ich Rechnungen erstellen?

Du exportierst Zeiten als Excel/CSV und kannst daraus Rechnungen erstellen; PDF‑Belege sind ebenfalls möglich.

Eigenschaften der Software

Rating:

4,6

Name:

WorkingHours

Lizenzart:

Freeware

System:

Windows

Sprache:

Multi-language

Update:

10.01.2026

Latest Version:

2.16.1.0